Therapiemethoden
- Manuelle Therapie des Kiefergelenks
- Behandlung der Kau- und Nackenmuskulatur
- Triggerpunktbehandlung
- Bewegungs- und Entspannungsübungen
Was ist CMD?
CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion. Der Begriff beschreibt Funktionsstörungen von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und angrenzenden Strukturen. Mögliche Anzeichen sind:
- Schmerzen im Kiefer, in den Kaumuskeln oder vor dem Ohr
- Knacken oder Reiben im Kiefergelenk
- Eingeschränkte oder schmerzhafte Mundöffnung
- Zähneknirschen oder Zähnepressen
- Kopf- und Nackenschmerzen, die mit dem Kiefer zusammenhängen können
Melanie hat sich in diesem Bereich mit einem CAS in Craniocervicalen Dysfunktionen (2023 bis 2024) weitergebildet. Je nach Befund kann eine Abstimmung mit Ihrer Zahnärztin, Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Ärztin sinnvoll sein.
Häufige Fragen
Wenn Sie Schmerzen oder Einschränkungen im Bereich von Kiefer, Kaumuskulatur oder Nacken bemerken, kann eine physiotherapeutische Behandlung sinnvoll sein. Sprechen Sie dazu auch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Zahnarzt.
Ja, je nach Beschwerdebild werden Nackenmuskulatur und Halswirbelsäule in die Behandlung einbezogen.
Für die Kostenübernahme durch die Grundversicherung ist eine ärztliche Verordnung nötig. Details finden Sie unter (link: /haeufige-fragen text: Häufige Fragen).